27. Januar 2017 Birgit Günther

Kranzniederlegung am Holocaust-Gedenktag

 

Heute gedachte die Stadt Sömmerda, demokratische Parteien, Gewerkschaft und Bürger und Bürgerinnen an der Todesmarsch-Stele der Millionen Juden des Holocaust und der unzähligen Opfer der nationalsozialistischen Diktatur.

Bürgermeister Ralf Hauboldt, Die Linke, sagte in seiner Rede unter anderem wir müssen Zeichen setzen:

Gegen Gleichgültigkeit und Vergessen

Gegen die Verharmlosung deutscher Schuld und Verantwortung

Gegen das Fortbestehen rechter Ideologie und Rechtsextremer Aktivitäten

Wir gedenken und wir erinnern uns an die Opfer des Holocaust im persönlichen Mitgefühl, wir tun es aber auch, wenn wir uns jeder Art von Ausgrenzung und Gewalt entgegenstellen und jenen , die vor Verfolgung und Terror zu uns flüchten, eine sichere Heimstatt bieten.

An jedem Tag, nicht allein an einem Gedenktag